Niemals unter zwei Zentimeter

Wir haben für euch ein kleines Steak-ABC zusammengestellt: die beliebtesten Steaks, die GO's und NO GO's.

 

Chateaubriand

Das ist quasi ein doppeltes Filetstück. Es wird aus dem breitesten Teil des Filets geschnitten.

 

Club Steak

Kommt aus dem vorderen Mittelrücken und ist von einer Fettschicht ummantelt. Club Steaks sind normalwerweise drei Zentimeter dick.

 

Filet Mignon

Sozusagen die Topp-Lage. Das beste Stück Filet vom Filet. In der Regel werden Stücke zwischen 250 g und 300 g geschnitten.

 

Porthouse-Steak

Das ist das größte Steak und nur etwas für Fleisch-Freaks. Kommt aus der Rückenmitte, wiegt mindestens 500 g und erreicht bis zu acht Zentimeter Dicke. Hat einen großen Filetanteil.

 

Rib Eye Steak

Das Auge des Steaks ist ein Fettkern mittendrin. Dieses Stück stammt aus der Hochrippe. Normalerweise zwei Zentimeter dick und 300 g schwer.

 

Rumpsteak

Der Liebling der Deutschen. Kommt von der Hinterkeule des Rindes und ist preislich zu verkraften.

 

Tournedos

Das sind recht klein geschnittene Fleischstücke aus dem mittlerem Filet.

 

T-Bone-Steak

Der Name ist auf den T-förmigen Knochen zurückzuführen. Auf der einen Seite des Knochens liegt das Roastbeef, auf der anderen das Filet. T-Bone-Steaks sind gewichtig: Zwischen 500 g und 750 g.

 

Fünf GO’s und NO GO’s

1 Steak vor dem Braten flach klopfen – NO GO

2 Steak direkt aus dem Kühlschrank in die Pfanne – NO GO

3 Steak vor dem Braten komplett würzen – NO GO

3 Fettränder mit einem scharfen Messer einschneiden – GO

5 Steak vor dem Braten mit Küchenkrepp gut trocknen – GO

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